... DENN „NUR DER FRÜHE VOGEL FÄNGT DEN WURM“.

Liebe Förderprogramm-Interessierte, lieber Frühvogel, nutzen Sie das staatliche Förderprogramm bei Ihrem Investment in ein GPS-Fleet-Flottenmanagement-System. Bei einer Fördersumme bis zu 80 % lohnt es sich, sich über das Thema „Förderprogramm De-minimis“ zu informieren. Im Rahmen des Förderprogramms „De-minimis“ werden Unternehmen des Güterkraftverkehrs mit schweren Nutzfahrzeugen gefördert, die in der Anlage zu Nummer 2 der Förderrichtlinie (Link für den Maßnahmenkatalog) aufgeführten Maßnahmen zur Förderung von Sicherheit und Umwelt durchführen. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung einer Förderung besteht nicht. Das Bundesamt entscheidet aufgrund pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Fördermittel.

Das Bundesamt für Güterverkehr als Bewilligungsbehörde bietet im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Förderprogramme De-minimis an. Mit den Maßnahmen darf vor dem Eingang des Antrages beim Bundesamt nicht begonnen worden sein. Die konkreten Regelungen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Förderrichtlinie „De-minimis“ bzw. den Ausführungen zur jeweiligen Förderperiode.

Schauen Sie doch einfach mal ins Infoblatt ... „7 Schritte zur Förderung“. Ganz einfach auf das Bild klicken und sich die PDF  anschauen und weitere Informationen anfordern.

KANN MEIN UNTERNEHMEN GEFÖRDERT WERDEN?

Wenn Sie ein Unternehmen mit mind. einem Nutzfahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mindestens 7,5 t haben, ist Ihre Investition im Bereicht GPS-Management förderungsfähig. Die Förderfähigkeit wird im Maßnahmenkatalog definiert (siehe: Ist mein geplantes Investment im Maßnahmenkatalog und damit förderungsfähig?). Weitere Informationen können in der PDF-Datei eingesehen werden – einfach auf das Bild klicken.

Auszug aus dem Internettext der BAG: „Die Unternehmen müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung Güterkraftverkehr im Sinne des § 1 Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) betreiben und Eigentümer oder Halter mindestens eines in der Bundesrepublik Deutschland zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassenen schweren Nutzfahrzeuges sein. Als schweres Nutzfahrzeug im Sinne dieser Förderrichtlinie gelten Kraftfahrzeuge, die ausschließlich für den Güterkraftverkehr bestimmt sind und deren zulässiges Gesamtgewicht mindestens 7,5 t beträgt.“

ANTWORTEN IM BEHÖRDENDEUTSCH ... EINFACH AUF DEN LINK KLICKEN.

IST MEIN GEPLANTES INVESTMENT IM MASSNAHMENKATALOG UND SOMIT FÖRDERUNGSFÄHIG?

Je nach GPS-Hardware und Portal und damit verbundenen Funktionen greifen unterschiedliche Punkte des Maßnahmenkatalogs. Wir haben Ihnen einige relevante Punkte zusammengestellt.

Maßnahmekatalogpunkt 3.2
Telematiksysteme
Förderfähig sind Kauf, Miete und Leasing / Wartungskosten / Servicegebühren für die Hard-und Software und sonstige Kosten für die Inanspruchnahme von Komponenten von Telematiklösungen im eigenen Betrieb.
Förderfähig sind die Kommunikationskosten für den Betrieb von Telematiksystemen (nur Datenkommunikation). Fahrzeugbezogene Komponenten von Telematiklösungen sind als Fahrerassistenzsystem (fahrzeugbezogene Maßnahme) förderfähig.

Maßnahmekatalogpunkt 3.3
Software zur Darstellung, Auswertung, Verwaltung, Archivierung der Daten des digitalen Tachografen .
Die Förderung beschränkt sich ausschließlich auf die Software. Nicht förderungsfähig sind Serviceleistungen (z.B. Auslesung, Auswertung) externer Dienstleister.

Mit den Maßnahmen darf vor dem Eingang des Antrages beim Bundesamt nicht begonnen worden sein. Die konkreten Regelungen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Förderrichtlinie „De-minimis“ bzw. den Ausführungen zur jeweiligen Förderperiode.

Schauen Sie doch einfach mal ins Infoblatt ... „7 Schritte zur Förderung“. Ganz einfach auf das Bild klicken und sich die PDF anschauen und weitere Informationen anfordern.

Fahrzeugnachweis

Als Fahrzeugnachweis werden folgende Unterlagen anerkannt:
Bei mehr als 10 nachzuweisenden schweren Nutzfahrzeugen wird empfohlen, eine durch die Straßenverkehrsbehörde bestätigte Fahrzeugaufstellung als elektronische Kopie im eService-Portal hochzuladen.

Alternativ ist für jedes nachzuweisende schwere Nutzfahrzeug die Zulassungsbescheinigung Teil I (alt: Fahrzeugschein) als elektronische Kopie im eService-Portal hochzuladen.

Aus einem vom Bundesamt anerkannten Fahrzeugnachweis muss folgendes ersichtlich sein:

  1. amtliches Kennzeichen
  2. zulässiges Gesamtgewicht (mindestens 7,5 Tonnen)
  3. Fahrzeugart (keine Sonderfahrzeuge oder Arbeitsmaschinen)
  4. Zulassung zum maßgeblichen Stichtag 01. Dezember 2017
  5. Fahrzeughalter

Wetere Informationen finden Sie über diesen LINK

Förderperiode 2018 – was ist neu?

Die wesentlichen Änderungen in der Förderperiode 2018 gegenüber der Förderperiode 2017 sind in der folgenden Übersicht dargestellt. Diese Änderungen haben insbesondere auch Auswirkungen auf das Verfahren bzw. die systemseitige Durchführung der Antragsstellung (Übermittlung des Kontrollformulars in das eService Portal). Die offizielle Liste mit den Änderungen können Sie hier als PDF herunterladen. Einfach auf das Bild klicken.

Weitere Informationen finden Sie über diesen LINK

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